Schlagwort: rassismus

Texte

Sarrazin, Pegida, AfD – Unsere Antwort: grenzenlos feministisch

Über die Notwendigkeit feministischer Interventionen gegen die Neue Rechte Rassistisches, antifeministisches und sozialchauvinistisches Gedankengut ist auf dem Vormarsch und dabei häufig in Kombination anzutreffen. Bereits 2010 schrieb Thilo Sarrazin in seinem Bestseller Deutschland schafft sich ab von einem vermeintlichen «Verfall» Deutschlands aufgrund der wachsenden Unterschicht, gestiegener Einwanderung aus muslimisch geprägten Ländern und einem Geburtenrückgang bei […]

Allgemein, Texte

Köln zum Jahreswechsel 2016/17: Rassismus ist kein legitimes Mittel gegen sexualisierte Gewalt!

Ein Jahr nach den massenhaften Fällen sexualisierter Gewalt auf der Kölner Domplatte zieht die Kölner Polizei Konsequenzen – ganz im Sinne der vorangegangenen Debatte, die sich musterbildlich kolonialrassistischer Argumentationsketten bediente: Schwarze Männer* seien eine Bedrohung für weiße Frauen*; daraus folgt: 1. Schwarze Männer* stünden grundsätzlich unter Verdacht. 2. Weiße Männer* seien grundsätzlich über jeden Verdacht […]

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Fuck you, Focus!

Es muss nicht immer geschrieben sein: Hier ein spoken word gegen die rassistische Vereinnahmung des Diskurses um sexuelle Belästigung. #alleantwortensindantworten

Texte

2016: Köln Kolonialismus und Kontinuitäten

Es ist Ende 2016 und wir stehen vor so einigen rassistischen und antifeministischen Abgründen: Trump in den USA, der nicht nur eine Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen will, sondern auch widerlichst sexistische Parolen paukt, die AfD, die mit ihrer Hetze gegen Geflüchtete und ihrem erzkonservativen Familienbild einen steilen Aufstieg hingelegt hat, die Verschärfung […]

Texte

1 Jahr „Köln“: Es wird Zeit für eine feministische Antwort

„Köln“. Der Begriff ist heute ein Symbol. Ein Symbol für vermeintlich Schwarze1 männliche*2 Täter*3 und ebenso vermeintlich weiße weibliche* Opfer. Ein Symbol dafür, wie feministische Forderungen nach der öffentlichen Problematisierung sexualisierter Gewalt reaktionär vereinnahmt werden – wenn, und nur wenn, die Täter* vermeintlich „die Anderen“ sind. „Köln“ steht aber auch für die Forderung nach #ausnahmslos(er) […]