Feminism to go

Frauen*geschichte sichtbar machen / Feminism to go

Schon mal von Alice Augusta Ball gehört oder von Louise Aston? Nein?

Leider wenig verwunderlich, denn viel zu häufig geraten Frauen*biographien in Vergessenheit. Historische männliche Persönlichkeiten finden hingegen vielerorts Repräsentation. Ob nun Straßen oder Gebäude nach ihnen benannt sind, Erinnerungskultur ist männlich geprägt.

Das soll sich ändern!

Nur weil Frauen* in der Geschichtsschreibung wenig bis kein Platz zugeschrieben wird, heißt das nicht, dass Frauen* keine Geschichte haben.

Lasst uns die unzähligen Wissenschaftlerinnen*, Anführerinnen* sozialer Bewegungen, Schriftstellerinnen*, Erfinderinnen* und weitere herausragende Frauen* sichtbar machen und Alternativen zur patriarchalen Geschichtsschreibung aufzeigen!

Hier findet ihr einige Biographien von Frauen* an die leider viel zu wenig erinnert wird. Die Flyer der Frauen*biographien stehen zum Download zur Verfügung.

Habt ihr selbst Idee für weitere Biographien oder wollt ihr selbst eine schreiben? Dann meldet euch bei uns! 🙂

 

Hope Bridges Adams (1855-1916)
„Jeder Mensch, ob Mann oder Frau, hat das moralische Recht, die Elternschaft abzulehnen.“

Louise Aston (1814 – 1871)
„Das Recht der freien Persönlichkeit ist in mir beleidigt“

Ella Baker (1903 – 1986)
„You didn’t see me on television, you didn’t see news stories about me.”

Alice Augusta Ball (1892-1916)
Alice Augusta Ball war eine junge Wissenschaftlerin.

Emily Douala Manga Bell (1881 – 1936)
Emily Douala Manga Bell war eine Antikolonial-Aktivistin.

Rosalind Franklin (1920 – 1958)
„Science and everyday life cannot and should not be separated.”

Irmgard Konrad (1915 – 2003) 
Irmgard Konrad war eine Widerstandskämpferin, die sich ihr Leben lang engagierte.

Funmilayo Ransome-Kuti (1900-1977)
Funmilayo Ransome-Kuti war eine nigerianische Frauenrechtlerin und Feministin.